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Der Tod kennt keinen Stundenplan

Nachdem der letzte Roman, „ … brenne auf mein Licht“, doch sehr düster war, ist dieser eher wieder etwas heiterer geworden ( … ). So wechselt sich das bei den Züricher-Krimis in schöner Regelmäßigkeit ab, so dass die Geschichten um die Kriminalkommissarin auch im siebten Anlauf noch nichts von ihrem Reiz verloren haben.

Philipp Dornhegge in: Der Sonntag in Münster, 19. Februar 2006


Wer zu wissen glaubt, wie die Geschichte ausgeht, wird von der Autorin in die Irre geschickt. Die Idylle ist natürlich keine, und auch die Nachbarschaft gibt Rätsel auf. (…) Detailgenauigkeit ist eine Stärke ihrer Bücher.

Hildegard Zajak in: Die Glocke, 24. Oktober 2006

 


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