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Auf der Promenade wartet der Tod

Sieglinde Zürichers vierter Fall ist ein so vielschichtiger und spannungsreicher Kriminalroman, dass der katholisch geprägte Ort des Geschehens nahezu verwundert. Nach „Endstation Aasee“, „Münster-Weimar und zurück“ und „Rosen aus Münster“ ist „Auf der Promenade wartet der Tod“ ein weiterer Krimi von hohem Qualitätsniveau aus der Feder von Ursula Meyer. Für Münsteraner, denen die Straßen und Plätze der Handlung vertraut sind, sind die Sieglinde Züricher Fälle natürlich ein absolutes Muss, aber auch alle (Großstadt-) LeserInnen jenseits von Westfalen sollten diese leckere Krimi-Praline getrost vernaschen.

Maria Mersch in: lit4u, April 2005


(…) die Spannung bleibt erhalten, bis der Fall sich in einem furiosen Ende mit einer dicken Überraschung auflöst.

Grevener Zeitung, 8. November 2002

 

Der Fall erweist sich als harte Nuss (…) Die Kommissarin wird misstrauisch. Da geschieht ein zweiter Mord, und Sieglinde Züricher gerät selber in Gefahr …

Durch den Kunstgriff des Ich-Erzählers ist der Leser dieses Krimis nah wie selten am Geschehen. Die Verdächtigungen und Zweifel der Kommissarin werden atmosphärisch dicht und hochspannend dargestellt. Hinzu kommt als spezieller Reiz eine Kulisse, die vielen Münsterländern bekannt oder gar vertraut ist.

Jörg Homering in: Westfälische Nachrichten, 22. Oktober 2002


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