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Das Haus am Maikottenweg

Die sehr gescheite Hauptkommissarin mag die Distanz, um sich so den nötigen Überblick zu verschaffen. Was ihr auch im „Haus am Maikottenweg“ gelingt, wie schon in ihren vier vorherigen Münster-Krimis. Auch in diesen Romanen zeigt sich Ursula Meyer recht fantasiebegabt, vor allem bei den Todesarten ihrer Opfer (…).

Gisbert Wellerdiek in: Westfälische Nachrichten, 31. Januar 2004

 

Ein spannender Fall, in dem nichts so ist, wie es schein. Mit psychologischem und kriminalistischem Spürsinn entwirrt die Hauptkommissarin das Knäuel aus privaten Informationen, Ermittlungsfakten und scheinbaren Zufälligkeiten

Münsterland 4/2003

 

Geschickt gelegte Fährten, genau Ortsbeschreibungen und ausgereifte Beschreibungen der handelnden Personen – dies sind die Markenzeichen der Autorin, die „ihre“ Kommissarin jedes Mal eine Dienstreise antreten lässt. In dem neuen Fall verschlägt es Ermittlerin Züricher nach London.

Und wie immer stößt der Leser auf ein Stück Literatur. So spielt das Nibelungenlied eine Rolle bei der Aufklärung des heimtückischen Mordes an der aus New York stammenden Bildhauerin Charlotte Campbell.

Brunhilde Frobusch in: Münstersche Zeitung, 19. Juli 2003


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