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...brenne auf mein Licht

„… brenne auf mein Licht“ ist ein spannender Krimi mit lebendigen Charakteren, guten Nebengeschichten, viel Lokalkolorit und einem nicht vorhersehbaren Ende.

Aus: Provinzial.Magazin (Münster) 3/2004


Dem Grauen erregenden Geschehen stellt sie dabei eine wohltuend „normale“ Kommissarin entgegen. Beruflich mit der Verbrecherjagd beschäftigt, erwarten die Ermittlerin zuhause ein mürrischer Ehemann, eine pubertierende Tochter und ein streikendes Auto. Teils ironische Szenen reizten das Publikum zum Schmunzeln – der Wiedererkennungseffekt war gegeben.

Aus: Westfälischer Anzeiger, 18. November 2004


Hochspannung pur. Ursula Meyer schreibt atmosphärisch dicht, ihr gelingen überraschende sprachliche Bilder und treffliche Dialoge. Der konservativ-katholische Filz wird herrlich ausgeleuchtet (…) Insgesamt ein Krimi, der manchmal auf Thrillertemperatur erhitzt. Zu lesen nicht nur an grauen Novemberabenden zum Martinstag, aber da besonders.

Alfons Huckebrink in: textundton. Kulturbüro 09/04

 

 Spannung pur also bis zum – wieder einmal – völlig überraschenden Ende.

Stephan Oerter in: Münstersche Zeitung, 4. September 2004